Projektübersicht

Erweiterung der Leichtathletikanlage Poggenbeeke (Porta Westfalica, Nammen) um einen kombinierten Diskus- und Hammerwurfplatz.

Kategorie: Sport
Stichworte: SC Porta Westfalica Nammen, SC Nammen, Diskuswerfen, Hammerwerfen, Leichtathletik
Finanzierungs­zeitraum: 05.03.2017 11:52 Uhr - 31.05.2017 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Sommer 2017

Worum geht es in diesem Projekt?

Der SC Porta Westfalica Nammen von 1973 e.V. beabsichtigt die Erweiterung der Leichtathletikanlage Poggenbeeke um einen kombinierten Diskus- und Hammerwurfplatz. Der Wurfplatz entspricht den aktuellen Sicherheitsbestimmungen und ermöglicht den Ausbau des Leistungssportes im Bereich Wurf.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Der SC Porta Westfalica Nammen von 1973 e.V. ist der derzeit einzige Verein in Porta Westfalica, der alle Disziplingruppen der Leichtathletik (Wurf, Sprung und Lauf) besetzt. Aktuell werden ca. 100 aktive Leichtathleten - darunter ca. 85 Jugendliche und Kinder - in den Leistungsstufen Grundlagentraining und Leistungssport ausgebildet.

Die primären Ziele des Projektes sind:

  • Erhalt der Disziplinvielfalt der Leichtathletik.
  • Erhöhung der Sicherheit für aktive Sportler, Betreuer und Zuschauer.
  • Erhöhung der Trainingseffizienz.
  • Minimierung von Nebenkosten (Reisekosten …).
  • Zentralisierung aller Leichtathletikaktivitäten an einem Standort.
  • Einsparung von öffentlichen Geldern (Aufgabe eines nicht mehr zeitgemäßen und zusätzlichen Hammerwurfplatzes).
  • Positionierung des Kreises Minden-Lübbecke als Leistungssportstandort im Bereich Leichtathletik.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Seit seiner Gründung im Jahre 1973 bildet der SC Porta Westfalica Nammen von 1973 e.V. junge Menschen im vielseitigen Charakter der Leichtathletik aus. Darunter z.B. deutsche Topathleten wie Kirsten Münchow (u.a. Bronzemedaillengewinnerin im Hammerwerfen bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney) und Thomas Wessinghage (u.a. Europameister 1982 über 5000m in Athen und aktueller deutscher Rekordhalter über 1500 Meter mit 3:31,58 Min.), die im Jugendalter auch in Porta Westfalica ausgebildet wurden.

Diese Erfahrungen zeigen, dass sogar ein kleiner Verein wie der SC Porta Westfalica Nammen in der Lage ist großes zu erreichen, wenn neben Herzblut und Überzeugung auch entsprechende Mittel vorhanden sind.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Seit 1973 gehört das Hammerwerfen zu den Paradedisziplinen des SC Porta Westfalica Nammen. Bis heute gibt es keine andere Lokalität im Mühlenkreis, an der der Wurfhammer auf derart hohem Niveau geworfen werden kann. Mit dieser speziellen Wurfanlage soll eine solide Basis für die Ausbildung aktueller Spitzenathleten gelegt werden.

Jugendlichen Spitzenathleten wie Fabian Schulz (mehrfacher Westfalenmeister, 7. bei den deutschen Winterwurfmeisterschaften 2016, 9. bei den deutschen Hammerwurfmeisterschaften 2016, 3. bei den deutschen Rasenkraftmeisterschaften im Gewichtwurf der A-Jugend 2016) und Oskar Mundhenke (NRW-Meister Hammerwurf 2016 und deutschlandweit zweitbester im Bereich Rasenkraftsport in der Altersklasse C-Schüler 2016) soll durch diese Investition die weitere, erfolgreiche Teilnahme an hochklassigen Meisterschaften ermöglicht werden.

Der Diskuswurfplatz spielt eine zentrale Rolle bei der weiteren Ausbildung der Mehrkämpfer und ermöglicht eine erfolgreiche Teilnahme an Block- und Mehrkampfwettkämpfen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht der SC Porta Westfalica Nammen von 1973 e.V. mit allen seinen Verantwortlichen, Athleten und Mitgliedern.

Finanziell wird der Verein durch bereits zugesagte Fördermittel vom Landesleistungs-Stützpunkt Minden-Lübbecke unterstützt.

Der Verein hat weitere finanzielle Unterstützung beim FLVW (Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen), beim Stadtsportverband der Stadt Porta Westfalica und bei der Stadt Porta Westfalica beantragt.